Warum Private Cloud

ownCloud-Kunden legen erhöhten Wert auf Sicherheit und Compliance bei der Datenspeicherung und beim Dateizugriff. In diesem Fall kommt nur eine Private Cloud in Frage. ownCloud ermöglicht es Unternehmen, sensible Daten vor unberechtigtem Zugriff und Wirtschaftsspionage zu schützen.

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Flexibles Modell

ownCloud-Kunden können frei entscheiden, wo ihre Daten gespeichert werden sollen und wählen zwischen Private, Public oder Hybrid Cloud. So können beispielsweise unkritische Daten in eine Public Cloud (PaaS oder IaaS) verlagert werden, während datenschutzkritische Dateien in einer Private Cloud im eigenen Unternehmen (On-Premises) bleiben. Beim Private Cloud-Modell können Organisationen entscheiden, ob Sie die Dateien auf eigenen Servern im Unternehmen speichern möchten oder in einem Rechenzentrum ihrer Wahl.

Wie sicher sind Ihre Daten?

Public Cloud-basierte Filesharing-Anbieter möchten Sie glauben machen, dass es sicher ist, sensible Daten auf ihren öffentlichen Servern zu speichern, außerhalb Ihrer Kontrolle. Es wird eine Verschlüsselung Ihrer Daten versprochen; es wird Ihnen versichert, dass der Zugriff auf Daten nur für autorisierte Mitarbeiter möglich ist; es wird zugesichert, dass die Lösungen im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und Ihren Unternehmensrichtlinien stehen. Manche behaupten gar Sie für Gerichtsverfahren wegen Datenmissbrauchs zu „entschädigen“. Was heißt das überhaupt?

Es gibt einen Grund, warum Cloud-Anbieter so sehr mit Datenschutz, Privatsphäre und Kontrolle werben – nämlich die Kenntnis, dass diese Anforderungen eine zentrale Rolle für alle öffentlichen und privaten Organisationen spielen. Ebenso ist diesen Anbietern bekannt, dass durch die Speicherung sensibler Daten auf den öffentlichen Servern eine Schwachstelle entsteht, die im schlimmsten Fall die Organisation gefährden kann.

Sie haben erhebliche Investitionen getätigt, um eine Sicherheitsinfrastruktur aufzubauen, welche die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter, Kundendaten und das geistige Eigentum Ihres Unternehmens schützt. Da fortgeschrittene Filesharing-Lösungen einen bedeutenden Zuwachs der Mitarbeiterproduktivität und –effektivität bedeuten, sind diese unverzichtbar. Allerdings benötigen Sie eine Lösung, die sich in Ihre Sicherheitsinfrastruktur integriert, nicht eine, die diese umgeht. Sie benötigen eine Lösung, die im eigenen Rechenzentrum eingesetzt werden kann, integriert in Ihre bestehende IT, vollständig unter Ihrer Kontrolle.

Die Risiken des Cloud-basierten Filesharing für Unternehmen

Datenschutz und Sicherheit

Der erste und vielleicht wichtigste Punkt ist die Tatsache, dass Daten (sowie Passwörter und andere Kundendaten) durch eine externe Speicherung (ganz gleich, ob verschlüsselt oder versichert) dem Provider, der Regierung, Strafverfolgungsbehörden und ggf. Hackern zugänglich gemacht werden. Trotz Sicherheitsgarantien funktionieren zahlreiche Content Delivery Networks (zB. Akamai), WebDAV und Zugriffe über Weboberflächen nicht mit verschlüsselten Daten, weshalb manche Provider unverschlüsselte Daten mit anderen Unternehmen austauschen. Außerdem ist zu befürchten, dass Daten, die einmal auf externen Servern gespeichert sind, auch dort verbleiben – sie können vom Endbenutzer nicht zuverlässig auf den externen Servern gelöscht werden.

Wissen Sie, wo Ihre Daten sind?

  • Sieben Millionen Dropbox Passwörter wurden in einer einzigen Attacke gestohlen.
  • 150.000 Unternehmen nutzen Dropbox for Business – Das bedeutet, Ihre vertraulichen Daten werden gemeinsam mit den Daten von 150.000 anderen Unternehmen gespeichert.
  • Single-Sign-on-Lösungen sind in das Unternehmensverzeichnis integriert, was sich nur durch Freigabe der Passwörter oder Password-Hashes erreichen lässt. Dies kann andere Dienste des Unternehmens gefährden, wie E-Mail-, ERP- oder CRM-Systeme. Bei einem Hackerangriff auf die Cloud sind dann wahrscheinlich nicht nur die gespeicherten Daten kompromittiert. Zusätzlich stellen SSO Komponenten von Drittanbietern weitere mögliche Fehlerquellen dar und machen den Support noch komplexer.
  • Daten werden in der Cloud häufig während der Speicherung verschlüsselt. Die Verschlüsselungscodes befinden sich jedoch außerhalb Ihrer Kontrolle. Wird der Zugang zu den Codes protokolliert und überprüft? Werden unautorisierte Zugriffe rechtzeitig bemerkt, um Schäden zu verhindern? Wissen Sie mit absoluter Sicherheit, wer Zugriff auf diese Verschlüsselungscodes hat?

Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen

Bei selbst gehosteten Private Cloud Lösungen (On-Premises) weiß die IT-Abteilung jederzeit genau, wo die Daten sind und wer Zugriff auf diese hat. Mit Public-Cloud-basierten Lösungen ist dies nicht der Fall – die Daten könnten sogar außerhalb des Landes des Kunden gespeichert sein, wodurch gesetzliche Bestimmungen verletzt weren könnten. Die Risiken durch Datenlecks, Sicherheitsschwachstellen, Compliance-Verletzungen und Geschäftsschäden sind gewaltig – und gut dokumentiert! In vielen Fällen ist es gesetzeswidrig, Daten physisch in einem anderen Land zu speichern. Genauso ist es in einigen regulierten Branchen gesetzlich vorgeschrieben, dass Daten immer gesichert sind – der Verlass auf externe Security Provider ist eine Compliance-Verletzung. Es ist wichtig, zu wissen, wo Ihre vertraulichen Daten gespeichert werden und wie und von wem auf sie zugegriffen wird. Während die Einhaltung der Compliance-Richtlinien durch On-Premise Datenspeicherung und Governance eingehalten werden kann, stellen die cloudbasierten Alternativen ein reales und signifikantes Compliance-Risiko dar.

Seit die EU das Safe Harbor Abkommen, den Digital Privacy Act, PIPEDA und provinzielle Gesetzgebungen in Kanada als ungültig erklärt haben, sind davon weltweit viele Unternehmen betroffen,  die Fremddaten in den USA gespeichert und weiterverarbeitet haben, und müssen handeln. Weiterhin wird dadurch die Speicherung bei den meisten Cloud-Anbietern illegal. ownCloud Nutzer waren jedoch durch unser einzigartiges Federated Cloud Sharing nie betroffen. Dieses Feature erlaubt Nutzern nicht nur, alle Daten auf den eigenen Servern im eigenen Land zu speichern, sondern auch die einzelnen Server zu verbinden.

Flexibilität

Unternehmen, die Daten auf externen Servern speichern, umgehen ihre eigene Firewall. Wenn sich Ihre Daten außerhalb Ihrer Kontrolle befinden, haben Sie wahrscheinlich nicht die Möglichkeit, die Einhaltung Ihrer Sicherheitsrichtlinien und -verfahren sicherzustellen. Zugriffseinschränkungen wie „kein Zugriff aus bestimmten Ländern“ oder „Zugriff nur über das Unternehmens-VPN“ können umgangen werden. Viele IT-Abteilungen ziehen es vor, die vollständige Kontrolle und Flexibilität beizubehalten, die nur eine Lösung im eigenen Rechenzentrum bietet. ownCloud wurde von Grund auf entwickelt, um nahtlos in einem heterogenen Ökosystem von Applikationen, Tools und Utilities zu funktionieren – gleich ob Onsite, Cloud oder Hybrid.

Anbieterbindung

Trotz Sicherheitsverletzungen, Verfügbarkeitslücken und aggressiver Preisänderungen sind viele Unternehmen an einen Anbieter gebunden, obwohl sich ihre Anforderungen geändert oder sie echte Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Effizienz des Anbieters haben. Der Anbieter kann sein Geschäft aufgeben, von einem anderen Unternehmen aufgekauft werden, seine Strategie grundlegend ändern, seine Preise stark erhöhen – oder der Kunde möchte mit dem Anbieter nicht mehr zusammenarbeiten. In diesen Fällen ist die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet und bei der Datenmigration sind sie auf die Kooperation des Anbieters angewiesen. Mit ownCloud haben Sie die Flexibilität, jederzeit den für sie besten Speicher auszuwählen und verschiedene Speicher miteinander zu kombinieren.

Kontrolle

Speicherung im eigenen Rechenzentrum ist in Verbindung mit eigener, integrierter Filesync- & share-Software die beste Methode, um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten. ownCloud erlaubt es Ihnen Ihre bestehende Sicherheitsinfrastruktur zu nutzen und fügt sich einfach in Ihre bestehenden Tools ein. Sie behalten dabei jederzeit die Kontrolle über Ihre Daten und müssen nicht erst Ihre Sicherheitsrichtlinien und Governance-Prozesse der Lösung anpassen. Und falls Ihre Datenanforderungen wachsen, haben Sie die Möglichkeit Ihr System sicher zu skalieren.

Integration

Filesync und -share ist rasch zu einem Eckpfeiler der IT geworden und bietet Mitarbeitern einen erheblichen Vorteil bei der Zusammenarbeit und dem Teilen von Dateien. Naturgemäß muss eine Filesharing-Lösung viele wichtige User Anwendungen einbinden und sollte sich idealerweise in Ihre bestehende IT integrieren lassen. ownCloud wurde von Grund auf konzipiert, um nahtlos in einer bestehenden Infrastrukur aus Applikationen, Tools und Utilities zu arbeiten. Während Endnutzer von ownCloud‘s aufgeräumten, intuitiven Userinterface profitieren, schätzt die IT ownCloud für die Einfachheit, mit der sich das Produkt in die vorhandene Infrastruktur integrieren lässt. ownCloud‘s offene APIs und Standards liefern eine unbeschränkt erweiterbare Filesharing Grundlage für Ihre Organisation. Genießen Sie die Vorzüge beider Welten: Public Cloud Komfort UND Private Cloud Sicherheit. Behalten Sie mit ownCloud die IT Kontrolle!

Kunden-Feedback

ownCloud ist die Lösung für Unternehmen, um Dateien sicher zu teilen und Zugriff auf unstrukturierte Daten über ein einziges Interface zu ermöglichen – natürlich mit voller Kontrolle und Transparenz.

Ein wichtiger Teil von INCF's Mission ist es den Austausch von wissenschaftlichen Daten weltweit zu fördern“, sagt Sean Hill, Exekutiv Direktor der International Neuroinformatics Coordinating Facility (INCF), einer Organisation die Datenbanken und Rechenpower für Neurologen entwickelt und unterhält. „Das Wichtigste bei der Entscheidung mit ownCloud zu arbeiten war alle wichtigen Informationen in unserem eigenen verteilten Speichersystemen und integriert mit unseren Sicherheits-, Verfolgung-, und Steuerungsinstrumten vorhalten zu können. Sean Hill, Executive Director at International Neuroinformatics Coordinating Facility (INCF)
Wir haben den Markt für Filesync- und -share-Software sorgfältig evaluiert. ownCloud hat uns letztlich ebenso durch seine Offenheit, Flexibilität und Erweiterbarkeit überzeugt wie durch seinen professionellen Hersteller-Support”, erklärt Dirk Schweikart, Produktmanager und Projektleiter der regio iT GmbH, einem IT-Dienstleister für Kommunen, kommunale Unternehmen, Energie- und Entsorgungsunternehmen, Schulen sowie Non-Profit-Organisationen. Aktuell betreut das Unternehmen mit rund 365 MitarbeiterInnen an zwei Standorten in Nordrhein-Westfalen über 21.500 Clients und mehr als 145 Schulen. Das Unternehmen erwirtschaftete in 2012 einen Umsatz in Höhe von 46 Mio. EUR. “Wir haben ownCloud 5 mehr als 50.000 Nutzern zur Verfügung stellen – und wir sind zuversichtlich, dass der neue Service auch sie überzeugen wird! Dieter Rehfeld, CEO at regio iT

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